Werbung *. Regional. Bio. Fair. Zeitlose Mode und Naturwaren. Hofladen und Onlineversand. Oder am Wochenmarkt in Wangen und Ravensburg. Der Finkhof lebt weiter. Die Altkommunarden sind im Rentenalter und vier neue Genossen sichern den Fortbestand. Ein Video über den Generationenwechsel am Finkhof ist bis 8.09.2020 verfügbar. Zu finden im Ersten unter Echtes Leben.

Mehr dazu unter www.finkhof.de

* Klarheit und Wahrheit. Meine Lesenswert Beiträge geben lediglich meine ehrliche Meinung und meine persönlichen Erfahrungen wieder. Ich bekomme weder Produkte gesponsert, noch werde ich in irgendeiner Weise für die Lesenswert Beiträge mit Geld- oder Sachspenden entlohnt.

Werbung *. Frei und selbstbestimmt die Kursauswahl bestimmen, ganz nach den eigenen zeitlichen Möglichkeiten. Lernen, um etwas meisterlich zu gestalten, das einem am Herzen liegt. Ja, Lebenszeit ist kostbar und Lebensraum wird knapp. Wenn der Platz für einen Kontermarschwebstuhl fehlt, aber trotzdem das Weben in den Fingern bitzelt, so gibt es auch hier Abhilfe. Webgeräte, die zerlegbar und klappbar sind. Webrahmen bieten eine Fülle an Möglichkeiten und es macht Freude, sie zu erforschen. Auch hierzu gibt es einen Kurs an der Webschule in Imst, Österreich.

Programm und mehr dazu auf der Seite der Landwirtschaftlichen Lehranstalt Imst

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Werbung *. Unsere Hände. Ein Wunderwerk. Mit ihnen erschaffen wir Neues, begreifen die Wirklilchkeit und bewältigen unseren Alltag und noch so unglaublich vieles mehr. Und wehe, es muckt eines der vielen Knöcherl auf? Das Zusammenspiel zwischen Knochen, Gelenken und Bänder ist fein aufeinander abgestimmt und hochkomplex. Mei, ich schweife ab. Eigentlich möchte ich Euch ein neues Buch vorstellen. Nicht irgendein Buch. Ein Buch über das feine Handwerk in Tirol. Unter anderem enthält es ein Porträt von Regina Knoflach, Handweberin mit eigener Werkstatt nahe Innsbruck. Regina kenne ich seit einigen Jahren und freue mich immer, wenn sie in meinem handgefärbten Garnangebot fündig wird und die Garne in ihre wundervollen Webprojekte mit verwebt.

Mehr dazu unter www.regina-textiles.at

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Werbung *. Herumwickeln. Abwickeln. Umwickeln. Vom Strang zum Knäuel. Wir Wollenthusiasten schlagen gern über die Stränge. Und die Stränge zu Knäuel wickeln kann Freude bereiten. Zusammen mit der besten Freundin und einer Flasche Rotwein. Perfekt. Aber auch für die einsamen Wickelrunden gibt es Abhilfe. Und findige Tüftler. Noch habe ich mit den Gerätschaften keine Erfahrung, aber interessant ist das Angebot allemal.

Mehr dazu unter www.powerknitting.com

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Werbung *. Onkel Dagobert. Vorbild? Ja. Nein. Weiß nicht. Wenn er nicht gestorben ist, so schwimmt er noch immer. Diese Ente geht mit Vorliebe baden. Hinein, nicht in das verlockende kalte Nass, sondern hinein in ein Meer aus Penunzen. Dann doch lieber eintauchen in eine Schatzkiste, gefüllt mit Wolle. Und wird die Kiste zu voll und schreit nach Platz, so gibt es auch dafür eine Lösung.

Mehr dazu unter www.wooligans.net

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Werbung *. Socken gehen immer. Unter Strickbegeisterten sind Socken to go beliebt. An den Füßen und auf den Nadeln. Aber da geht noch mehr. Stricken für einen guten Zweck.

Mehr dazu unter www.hechingen.de

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Werbung *. Glücksforschung. Was es nicht alles gibt. Unglaublich, was sich alles in einem Hirnkastl abspielt. Kennst du das? Du bist ganz versunken in eine Tätigkeit, vergisst Raum und Zeit und vor allem die Bügelwäsche. Der sogenannte Flow ist ein Zustand des selbstvergessenen Aufgehens im Augenblick, weder äußere Einflüsse, noch störende Gedanken werden wahrgenommen. Das Zeitgefühl geht verloren. Stunden vergehen wie im Flug. Mihály Csíkszentmihályi forscht seit den siebziger Jahren auf diesem Gebiet, wenn auch nicht als Erster und Einziger. Vielleicht ist er jedoch der eifrigste Bücherschreiber. Und damit das Glück nicht ausgeht und immer und überall dabei sein kann, gibt es kleine, transportable Webgeräte, die Matteo im Norden Italiens in seiner Werkstatt herstellt. Es braucht zum Weben nicht immer große Kontermarschwebstühle. Klein und fein und auch in der Ferienzeit mit dabei.

Mehr dazu unter www.telaisalusso.com 

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Werbung *. Höre ich das Wort Loden, denke ich unweigerlich an Jodeln. Ein schönes Paar. Spannend, sich mit der Geschichte und Eigenschaften des Lodens zu beschäftigen. Winddicht. Wasserdicht. Zwei angenehme Dichtigkeiten. Loden weist Schmutz ab und reguliert das Körperklima mit. Diese wohltuenden Eigenschaften des Stoffes schätzten die Menschen bereits in früheren Zeiten. Viele Alternativen gab es auch nicht für die bäuerliche Bevölkerung damals, als die Wolle der eigenen Schafe zu verwerten. Was ist Loden denn überhaupt? Ein gewalkter Wollstoff. Früher mit Sicherheit nicht der haptische Wohlgenuss. Für die heutigen Gebirgsstädter darf der Tragekomfort schon ein bisschen angenehmer sein. Im Übrigen und nicht das du denkst, welch interessante Wortschöpfungen mir entschlüpfen. Das Wort Gebirgsstädter ist nicht auf meinem Mist gewachsen. Zu finden in einer aktuellen Meldung über eine Ladeneröffnung in einer overtouristischen Stadt.

Und tatsächlich gibt es in der Oberpfalz noch eine Tuchfabrik. Loden made in Germany.

Mehr dazu unter www.mehler-tuchfabrik.de

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